optik markt sölzer

Presse

Jetzt haben wir es doch nun tatsächlich auf das Titelblatt der halleschen Szenezeitung "ZACHOW" geschafft :-)

Ausbildung zum Augenoptiker

Ausbildung zum Augenoptiker bei www.soelzer.de

Chico und Fred - Unterhalter

Nur eine Brille ist zu wenig

VON UNDINE FREYBERG, 29.09.11, 19:36h, aktualisiert 29.09.11, 20:53h

Drei mit Durchblick: Freddie, Chico und Optikerin Bärbel Sölzer. (FOTO: PETER WÖLK)
MERSEBURG/MZ.

Als sie 1991 in Bad Lauchstädt ihren ersten Optik-Markt eröffnete, trug Bärbel Sölzer noch nicht mal eine Brille. Mittlerweile wechselt die Augenoptikermeisterin ihre insgesamt 15 Lieblingsbrillen so, dass sie immer zum Outfit passen. "Ich würde mir wünschen, dass mehr Menschen das tun würden", lächelt die 50-Jährige. Eine Dame, die das mit Liebe tut, fällt ihr aber schon ein. "Eine Kundin aus Bad Lauchstädt, die gehört eigentlich ins Guinness-Buch der Rekorde. Die Dame ist beinahe 70 und hat fast 40 Brillen - die Mehrzahl vom französischen Brillendesigner Alain Mikli, der übrigens auch mein Liebling ist."
In jedem Fall bekommt man in den Geschäften in Merseburg und Querfurt (Bad Lauchstädt wurde mittlerweile aufgegeben) nicht nur ausgefallene Brillen von mehr als zehn unterschiedlichen Top-Marken. "Wir machen auch eine farb- und typgerechte Beratung." Das habe man eigens mit einer Visagistin aus Düsseldorf trainiert. "Und das können alle unsere Mitarbeiter."

Eine Mitarbeiterin habe sogar eine spezielle Ausbildung gemacht, um Kundinnen zu zeigen, wie Brille und Augen-Make-up perfekt harmonieren.

Auch wenn sie ihren Kunden höchstmögliche Qualität und perfekten Service bieten möchten, das Internet ist mittlerweile auch für die Augenoptiker zu einer harten Konkurrenz geworden. "Natürlich bekommt man dort günstige Brillen, aber um welchen Preis." Da werde nichts angepasst, da werde kein Augenabstand gemessen. "Da werden viele Parameter für eine korrekte Brille nicht erfüllt. Und gerade bei Gleitsichtgläsern wäre das wichtig. Unser Computer vermisst zum Beispiel alles in 3D." Werde eine Brille nicht korrekt angepasst, sei das möglicherweise sogar schädlich.

Von Preisen sollte man sich nicht abschrecken lassen. "Es gibt auch beim Optiker günstige Brillen und Gläser", erzählt die Frau, die in die Fußstapfen ihrer Eltern getreten ist. Diese hatten ein Geschäft in Bad Dürrenberg, das jetzt von ihrem Bruder geführt wird. Sie selbst begeht mit ihren eigenen Geschäften gerade das 20-jährige Geschäftsjubiläum und hat aus diesem Grund auch besonder Angebote für ihre Kunden.

Ab einem gewissen Alter kommen heutzutage die wenigsten Menschen ohne Brille aus. Das die Zahl der Brillenträger tendenziell zugenommen hat, merken auch die Optiker. "Die Leute werden schneller kurzsichtiger, das liegt sicherlich auch an der zunehmenden Computerarbeit", meint Bärbel Sölzer. Trotzdem sei die Brille nicht nur ein praktisches und nützliches Utensil. "Viele sind - auch was Brillen anbetrifft - modebewusster geworden. Auch ältere Leute. Und eine schicke Brille macht häufig ja sogar jünger."

Von den insgesamt acht Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in Merseburg und Querfurt tragen alle eine Brille. "Eine Kollegin braucht gar keine, aber sie liebt Brillen. Deshalb hat sie sich Fensterglas rein machen lassen"erzählt die Optikermeisterin, die gleichzeitig Optimetristin ist, sich also auch mit dem räumlichen Sehvermögen ihrer Kunden auskennt. Zwei ihrer "Mitarbeiter" tragen ebenfalls nur zu Showzwecken Brille und das auch nur ausnahmsweise: Freddie und Chico, die beiden neun- und siebenjährigen Dandy Dinmont Terrier, die ihr Frauchen sehr gern ins Geschäft begleiten und dort brav hintern Ladentisch liegen. Aber Brillen für Hunde? Bärbel Sölzer schmunzelt. "Vielleicht gibt es das irgendwo auf der Welt, aber definitiv nicht bei uns."

Optik Markt Sölzer beim Benefizlauf 2011

Optik Markt Sölzer beim Benefizlauf 2011 in Merseburg,Stephanie Wellner und Anna-Marie Weilepp

Der Optik Markt Sölzer nahm mit Erfolg am Benefizlauf 2011 in Merseburg teil.
Sehr erfreulich : Es gab nur Sieger - Und wir waren dabei!

Hier mal einige Bilder unserer Läufer.

Hier ein seltenes Bild der Mannschaft mit ihrem Trainer. Der Lauf beginnt - das Team läuft sich warm. Und so sehen Sieger aus ! Mannschaftskapitän Stephanie grüßt die Welt.
Der Kapitän - Stephanie Wellner - macht sich fertig für den Lauf. Stephanie und Anna-Maria haben sich gerade ihre Strategie und Taktik abgesprochen. Stephanie und Anna-Maria bekommen hier gerade nochmal einen ordentlichen Energieschub unserer Chefin. Das Laufteam vom Optik Markt Sölzer hat sich jetzt gesammelt!
Julia Truhn, Anna-Maria Weilepp, Selina Truhn, Kapitän Stephanie Wellner.
Zehn Runden!
( Im Durchschnitt )

Großer Respekt vom Trainer und einen Belohnungs-Eisbecher von der Chefin.

Der MZ-Schaufensterwettbewerb 2010

Bärbel Sölzer, Augenoptikermeister & Optometrist.

Schaufensterwettbewerb in Merseburg und Querfurt.

MERSEBURG/MZ. "Weihnachtskugeln hat doch jeder als Deko. Wir wollten uns von der Masse abheben", lächelt Augenoptikermeisterin Bärbel Sölzer schelmisch.

"Mein Mann Bernhard hatte von der Aktion in der MZ gelesen und fand es eine gute Gelegenheit, uns gleich etwas bekannter zu machen", erzählt die 48-Jährige. In der Region sei man allerdings schon länger aktiv. Die erste Filiale wurde 1991 in Bad Lauchstädt eröffnet und vier Jahre später eine weitere in Querfurt. "In Merseburg ein Geschäft zu haben, war schon immer mein Traum und jetzt hat es endlich geklappt", freut sich die gebürtige Bad Dürrenbergerin, die schon als Kind durch ihre Eltern mit dem Beruf des Optikers in Berührung gekommen war.

Da sie sehr gern kreativ tätig ist, lag es auch nahe, sich selbst um die Dekoration der beiden Schaufenster des Geschäfts zu kümmern. Einerseits mache ihr das Spaß, andererseits habe sie nach 20 Jahren Erfahrung auch eine gewisse Routine, schmunzelte die Geschäftsfrau. "Wir dekorieren jeden Monat unsere Schaufenster neu. Ich gehe sehr gerne in Baumärkte und wenn ich dort etwas entdecke, kommen die Ideen, wie ich das gestalterisch einbringen könnte. Und dann kaufe ich eben die entsprechenden Materialien", lacht Frau Sölzer.

So kommt es auch, dass die Schaufenster momentan einen eher rustikalen Anschein haben und trotzdem weihnachtlich wirken. Große Holzbalken und kleine Felsen sind kombiniert mit einem Pferdeschlitten und Bäumchen als weiße Winterlandschaft - und natürlich mit Brillen. "Wir haben tatsächlich schon fast alle verkauft, die in der Auslage waren", staunt die Geschäftsinhaberin und freut sich über den gelungenen Start in der Saalestadt.

Gewonnen!

Schaufenster-Wettbewerb in Merseburg 2010

MERSEBURG/QUERFURT/MZ/UND/RRE. Die Entscheidungen sind gefallen. Doch es war nicht leicht, denn alle am Wettbewerb beteiligten Geschäfte in Merseburg und Querfurt hatten sich viel Mühe gegeben. Am Ende waren die Entscheidungen knapp. In Merseburg holte sich der Optik Markt Sölzer den 1. Platz, in Querfurt war es die Modeboutique Monika. Beide freuen sich über einen 250-Euro-Gutschein für eine Anzeige in der MZ.

MZ-Regionalverlagsleiter Olaf Müller überreicht den Preis an Bärbel Sölzer. (FOTO: MZ)
"Seit 20 Jahren dekorieren wir unsere Schaufenster mit viel Liebe", erzählt Augenoptikermeisterin Bärbel Sölzer. "Den Leuten hat es sicherlich immer gefallen, aber dass wir dafür jetzt auch mal eine öffentliche Anerkennung bekommen, darüber freue ich mich unheimlich." 1991 hatten Sölzer ihren ersten Optik Markt in Bad Lauchstädt eröffnet, 1995 dann den zweiten in Querfurt. 2009 entschloss man sich dann Lauchstädt zu verlassen und nach Merseburg zu gehen, wo das Geschäft am 6. Dezember am Entenplan eröffnet wurde. Bärbel Sölzer: "Und die meisten Kunden sind uns treu geblieben, die die vorher von auswärts in die Goethestadt kamen, kommen jetzt nach Merseburg." Und was ist das Besondere am Optik Markt Sölzer. "Wir bieten zum Teil sehr außergewöhnliche Brillen an, was sich unsere Kollegen scheinbar nicht trauen. Wenn wir ein besonders extravagantes Modell einkaufen, bei dem selbst unsrer Mitarbeiter sagen 'Um Gottes Willen', dann ist das meist das, was als erstes weg ist."

 

Schaufensterwettbewerb in Querfurt

Dagmar Truhn

Augenoptikermeister & Optometrist.



Gutscheine sind derzeit gefragt

AKTION Die MZ sucht die am schönsten weihnachtlich geschmückten Schaufenster in Querfurt.

Gutscheine sind derzeit gefragt
VON REGINA RETZLAFF
QUERFURT/MZ - Die Querfurter Innenstadthändler haben ihre Schaufenster mit viel Liebe und Phantasie weihnachtlich geschmückt.
Im Optikmarkt Sölzer in der Klippe 9 haben die beiden Auszubildenden Anna-Maria Weilepp und Antje Sommer fleißig Sterne und Schneeflocken aus buntem Papier gebastelt, die nun Schaufenster und Verkaufsraum schmücken. "Und sie haben auch die Ausgestaltung der beiden Fenster übernommen", erzählt Augenoptikermeisterin Dagmar Truhn, die Filialleiterin. Seit 1995 ist das Unternehmen von Bärbel Sölzer in Querfurt ansässig. Derzeit, so Dagmar Truhn, laufe eine Weihnachtsaktion. Die Kunden können Gutscheine im Wert von 50 Euro erwerben. Dafür zahlen sie jedoch nur 25 Euro, so Truhn.
Weihnachten im
Schaufenster 2010
Die Kombination rot und grün favorisiert in diesem Jahr Frank Geib in den Schaufenstern seines Uhren-und Schmuckgeschäftes in der Klosterstraße 25. Ausgestaltet hat er die Fenster mit seiner Mitarbeiterin Martina Christl. "Kugeln, Tannenbaum, ein Weihnachtsmann - eben alles was traditionell dazu gehört, das schmückt unser Geschäft", sagt Geib, der das seit 1990 in Familienbesitz befindliche Geschäft von seinem Vater übernommen hat. Schmuck werde in diesen Tagen vor allem gerne als Geschenk gekauft. Aber auch Uhren sind gefragt. "Wir führen aber auch Reparaturarbeiten aus", sagt der Geschäftsmann.
Pink, schwarz und silber dominieren die Schaufenster der Modeboutique Monika am Graben 8. Kugeln, Organzastoffe, Sterne, eine silberne Vase mit Zweigen voller "Schnee" schmücken die Fenster, in denen Mode präsentiert wird. Inhaberin Monika Rabenhold hatte sich 1990 mit einer Mode-Boutique in Farnstädt selbständig gemacht. Inzwischen ist das Geschäft gewachsen und nach Querfurt gezogen. Angeboten werden Oberbekleidung für Damen, Herren und Jugendliche sowie Accessoires wie Taschen, Modeschmuck oder Krawatten.
Am Roßplatz 8 findet sich das Geschäft Germanus Hausgeräte und Küchenstudio. "Wir haben ja keine klassischen Schaufenster sondern eine große Glasfront, durch die man ins Geschäft schauen kann", sagt Juniorchef Mario Germanus. So wurde auch das gesamte Geschäft weihnachtlich geschmückt. Ein langer Lichterschlauch wurde verlegt, ein Tannenbau, ein Weihnachtsmann mit Rentierschlitten stehen im Foyer, kleine Geschenkpäckchen sind verteilt in den Fensterbrettern. Derzeit werden die klassischen Weihnachtsgeschenke gekauft. Dazu gehören immer noch Töpfe und Bräter aber auch Kaffeemaschinen und Toaster, so Germanus. Absolutes Thema seien aber auch immer Geschenkgutscheine.